Am Ende des Kleinarler Talbodens liegt der Jägersee. Wunderbare Stille und eine atemberaubende Naturkulisse lassen den Besucher innehalten.
Das Gut, wie es heute bewirtschaftet wird, entstand im Laufe hunderter Jahre durch den Tausch und Kauf von Wald- und Wiesenflächen.

1894 wurde das Gut an Max Baron Imhof verkauft und kam so in Privatbesitz. Da das gesamte Inventar beim Haus bleiben musste, gibt es noch heute einzelne Stücke aus der fürsterzbischöflichen Zeit.
Im Wohnzimmer des ersten Stockes ist ein Kachelofen mit dem Wappen der Imhofs erhalten. Auch die mit dem Familienwappen bestickte Wäsche für den Haushalt ist zum Teil bis heute in Gebrauch.
Die handbemalten Möbel, alten Bilder und seltenen Jagdtrophäen verleihen dem Haus einen ganz eigenen Charme. |
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Bereits 1718 ließ Erzbischof Franz von Harrach das Jägerhaus am See erbauen. Bis 1803 blieb es im Besitz der Salzburger Erzbischöfe und wurde anschließend von wechselnden Landesherren verwaltet.

1927 wurde das Gut von Graf Felix Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein aus der Eifel gekauft und noch heute ist es im Besitz seiner Familie. Die Familie Nesselode führt den Jagd- und Fischereibetrieb und legt größten Wert darauf, dass die Einzigartigkeit und Ursprünglichkeit des Jägersees erhalten bleibt.
Sammeln Sie Eindrücke und Kraft bei einem Spaziergang rund um den See, bei einer Bootsfahrt oder bei einer Einkehr im alten Jägerhaus. |